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Willkommen beim Team S.A.U.
-

Beim Team S.A.U. handelt es sich um ein Airsoftteam, nicht um eine echte private Sicherheits- oder Militärfirma. Da dieser Eindruck auf Grund des äußerst professionellen Equipements naheliegend ist, sei dies hiermit im Vorfeld richtiggestellt. Bei den abgebildeten Waffen handelt es sich lediglich um Nachbauten, welche in Deutschland frei  ab 14 bzw. 18 Jahren zu erwerben sind.

*** Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass sämtliche Fotografien (mit Ausnahme des Waldskirms im Siebentischwald), die auf unserer Webseite zu sehen sind, im benachbartem Ausland entstanden sind. Erbsenpistolen und - gewehre haben in der Öffentlichkeit auf bundesdeutschem Boden nichts zu suchen. Wir stehen voll und ganz hinter unserem Gesetzgeber. Nicht auszudenken wären etwaige Folgen, die durch unsachgemäßem Gebrauch entstehen könnten bzw. mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit entstehen würden. Von der Gefahr für die Innere Sicherheit ganz zu schweigen ***

 
Borderwar IV


Border War IV: The Newcomer
-S.E.L.A. Airmobile
*5th Company/3rd Platoon "Echo3"

"Goooooood mooorning Vietnam" oder besser:"Sultanat of Eram"...
so begann am Freitag den 27.04.2012 das mit Abstand genialste Airsoft Event, das ich bisher erlebt habe.
Aber von vorne:

wir schreiben Mittwoch den 25.04.2012. Endlich Urlaub und das hieß: Packen für Border War. Essen wovon wohl eine ganze Kompanie 4 Wochen im Feld überleben könnte plus einer Anzahl an taktischen Kleidungsstücken worin sich selbst unser HKS zweimal drin einwickeln könnte und der Rest vom ASMC Katalog wollte in einem 100 Liter + einem 30 Liter Rucksack verstaut werden.
Nach gefühlten 5 Stunden kräftigem stopfen und einem Flashback an die Grundausbildung (es blieb nicht der einzige an diesem Wochenende) waren dann aber alles in den Rucksäcken verstaut.

Shit: 2300.. Noch schnell die Zielkoordinaten ins Navi programmiert und ab ins Bett, denn die Nacht wird kurz.

Tiiiet,tiiiet,tiiiet,tiiiet... Yeahhhh!!! Es ist Donnerstag der 26.04.2012 0600 und heute gehts auf nach Tschechien.
Rucksäcke und Waffentasche ins Auto und ab nach München zum Treffpunkt mit dem Airsoftteam München (im folgenden ASM genannt).
Dort wurde dann erst mal sämtliches Gepäck und Personen neu umverteilt und dann gings los Richtung CZ.

An der Grenze dann schnell die Vignette geholt und weiter gings.

1500.. Ach ja es hätte ja so ne entspannte Fahrt werden können, wären da nicht, ja wären da nicht die 1.223.828.292 Baustellen am Prager Autobahnring, die dafür gesorgt haben, dass wir mittem im Prager Stadtverkehr gelandet sind.
Gut 284 Straßennutten später haben wirs dann doch geschafft und sind ein bisschen entnervt auf dem Spielgelände angekommen.

Hab ich Spielgelände gesagt?
Nein, angekommen sind wir auf einem riesigen Parkplatz einer Rennstrecke (für Karts oder so) wo hunderte verrückte, uniformierte Hobbysoldaten aus ganz Europa darüber schlenderten.
Zig militärische Rucksäcke lagen auf dem Boden und fast jeder hatte eine äußerst gefährliche Anscheinswaffe umhängen.

Dann hieß es erstmal "chronen gehen" um sich danach anmelden zu können. Leider verlief das schonmal nicht soooo reibungslos und anhand der Schlange vor der Chronostation kam die Vermutung auf, dass hier nicht um einen Chronostand sonder um den lokalen Gauschießstand handelt und hier gerade der Europäische Schützenkönig ermittelt wird.
Einen Sonnenstich später waren wir dann aber mit der Anmeldung durch und ich konnte stolz mit meinem Airmobile Armbändchen prahlen.

Danach erst mal ne lecker Wurst vom Offzone Catering, dann die Stiefel an, dann das Equipment auf nen Traktoranhänger und dann zu Fuß die 4 km (lol..spätestens ab hier hätten wir die Hälfte vom Team Sau zurücklassen müssen) zum Sela Headquater.

In der Dämmerung haben wir dann unser Lager im mittleren Verteidigungsring errichtet und fiielen dann schon bald alle ziemlich müde auf die Feldbetten und Luftmatrazen.

Freitag 0400.. ahhhhhhhhh is mir kakakakaaalt. Von den 30 Grad vom Donnerstag war jetzt nichts mehr zu spüren es war jetzt einfach nur noch Schweinekalt!
Um 0645 bin ich deshalb dann auch freiwillig aufgestanden um mich ein bisschen zu bewegen und aufzuwärmen. Als die anderen dann alle wach waren, noch ein TrackandEat Müsli gemacht (Schmeckt ganz gut, danke Transporter) und rein in die täkticoolen Klamotten.
Spielbeginn war für 1200 angesetzt, doch ab 0900 war ich combat ready und hatte mir vor lauter Vorfreude sogar schon die Tarnfarbe ins Gesicht geschmiert.

Bisschen verspätet gabs dann die Ansprache vom Sultan, und unsere erste Mission vom HQ:
"Die Grenze kontrollieren und die Aktivitäten der Taskforce beobachten" alles unter der Beachtung der Rules of Engagement, d.h. kein Eröffnen des Feuers außer zur Selbstverteidung.
Nach etwa 4 Stunden ameisenzählens haben wir von einem anderen Echoplatoon per Funk die Meldung bekommen, dass sie von der TF angegriffen wurden und schwere Verluste erlitten haben. Kampfeslustig marschierten wir los um die durchbrechende TF aufzuhalten... leider mit mäßigem Erfolg:
Die TF wurde von einem Fahrzeug unterstützt, das einen auf unzerstörbar machte und wir wurden von unserem HQ aufgefordert in die Basis zurückzukehren, da in Kürze unsere Hubschraubermission startet. Beides zusammen sorgte dafür, dass wir ohne Taktik nach vorne gestürmt sind, nur um 5 Minuten später alle nach unseren Medics (2 Larp'er die einen unbeschreiblich coolen Job gemacht haben)und unserer Mama zu schreien.

Egal.. wenigsten mal geschossen...
Nach etwa 15 gelaufenen Kilometern an diesem Tag haben wir uns dann zuerst ein bisschen ausgeruht und für die Helimission fertig gemacht. Es gab dann ein kurzes Sicherheitsbriefing im HQ und dann sind wir zum Startplatz losmarschiert. In perfekter Schützenreihe und mit Waffe ständig im Anschlag, da wir feindliches Gebiet passiert haben und jeder aus dem Airmobileplatoon extrem angespannt war, da ein Kontakt mit der TF und einem blöden Hit im schlimmsten Fall den Verzicht auf den Heliflug bedeuten konnte.

Mit dem Platoon dann am Startplatz angekommen war ein filmreifes Erlebnis die Belohnung für den langen Weg.

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Im Sprint ging es in Dreiergruppen auf die Helis zu, rein in die Dinger und ab dafür... alter Schwede.. Tschechische Piloten sind richtig schön gestört...
Im Tiefflug ging es über Baumkronen mehrere Minuten über das gesamte Spielgelände um dann kurz hinter der Frontlinie zu landen.
Wir mit Tempo raus und weg vom Heli und schon sind mir die ersten BB's um die Ohren geflogen. Glücklicherweise hat uns ein lautes „Do heeer!!“ von ein paar Österreichern in einem Schützengraben in die richtige Richtung gelenkt und vor nem Hit bewahrt.

In dieser Stellung haben wir dann ausgeharrt bis unser Platoon wieder vollständig war und auf neue Befehle von HQ gewartet. Ein Befehl kam dann auch und er lautete: Durchschlagen zurück in die Base.

WTF!!!!!!!!!! Wir wollen an die Front!!! Naja.. egal, dann halt zurück. Sind ja nur 3 Kilometer unwegsames Gelände.
Wenigstens hatte wir auf dem Rückweg noch einen Kontakt, bei dem es mich dann leider erwischt hat. Aber egal, Rückweg ist Rückweg, ob mit oder ohne Warnweste.

Zurück im HQ waren wir dann alle ziemlich erledigt und auch ein bisschen demotiviert vom Tagesverlauf, noch dazu hatte ich wieder einen Sonnenstich, weil die getrunkenen 5Liter Wasser bei der Menge an Bewegung immer noch zu wenig waren.
Für mich war der Tag damit gelaufen und ich bin ins Bett. Dieses mal allerdings mit Hose und Socken und ich musste diese Nacht nicht frieren.

Samstag 0800:
Briefing mit dem Companyleader statt mit dem Headquater. Die Befehlskette funktionierte einfach nicht, Orga überfordert, alle uneinig, Hobby, Ende, beschlossen...
Deshalb hat unser Companyleader der 5ten beschlossen, sein eigenes Ding durchzuziehen und seine 3 Echo Platoons sinnvoller einzusetzen.
Gesagt, getan.. Befehle kamen jetzt direkt von Echo 0 und unser Zug (also Echo 3) wurde quasi zur schnellen Einsatztruppe, die überall da unterstützte, wo Unterstützung gebraucht wurde.
Ab da wurde es einfach nur haaaaaaaaaaaammergeil.
Zusammen mit dem ASM hat jedes taktische Vorgehen super funktioniert. Wir hatten zig Kontakte an diesem Tag und wir haben es jedes Mal geschafft, der TaskForce einfach nur verständnislose Blicke zu entlocken.
Hier mal ein paar coole Situationen:

- etwa 50 TF haben sich in Schützengräben verschanzt, Echo 0 koordiniert ein Zusammentreffen von der gesamten 5ten Company (über 100 Mann) um danach die Stellungen einfach zu überrollen...

- TF in Zugsstärke wird von uns (ebenfalls Zugstärke) beobachtet wie diese neben einer Straßenkreuzung Stellung beziehen. Der eigentliche Plan war weiter ins TF Lager vorzudringen, da wurde unser Beobachtungsposten allerdings aufgeklärt. Ok.. Plan B: Eine Hälfte unseres Plattoons plus einem MG nach vorne und die Stellungen unter Sperrfeuer nehmen. Während dessen hat die andere Hälfte im Sprung (Ach wie nützlich war doch die Grundausbildung) die Straßenseite gewechselt und die Stellungen flankiert... hehe.. Ich sehe die dumm-schauenden Gesichter der TaskForcler immer noch vor mir.

- Ein mit TF besetzter Bunker (Bunker, Schützengräben, etc. waren tatsächlich auch das, als was sie hier bezeichnet werden, da es sich um ein altes Militärgelände handelt) wurde von Echo1 gesäubert. Echo0 hat uns danach angefordert ebenfalls zum Bunker zu kommen um diesen als strategischen Punkt zu halten, damit Echo1 weiterziehen kann. Während wir dann auf dem Bunker sitzend zuschauten wie Echo1 abmaschierte haben wir auf etwa 500m eine Gruppe TF (etwa 25 Mann) aufgeklärt, wie diese sich direkt auf uns zu bewegen.
Kurzer Funkspruch an Echo 0 ergab, dass der Bunker auf jeden Fall gehalten werden muss und Echo 1 und 2 unter Feuer sind. Wir waren also alleine auf unseren 13 Mann starken Zug gestellt. No Problem.. 6 Mann gehen auf dem Bunker in Stellung und spielen Lockvogel. Ich und die anderen 6 Mann haben uns davon geschlichen um die TF Gruppe in etwa 1km Entfernung zum Umgehen. Nach etwa 15 min erreichte uns dann der Funkspruch vom Bunker „unter schwerem Feuer!, TF jetzt auf 50m!“.... alles klar... im Laufschritt von hinten Richtung Bunker... „2 Mann hit, TF jetzt auf 20m!“ … Schüsse konnten wir jetzt deutlich den Richtungen zuordnen, also Tempo verlangsamt und in den Anschlag gegangen. Kurz danach hatten wir das komplette Feld freigeräumt und jeder von uns 6 Mann hatte mehrere TF's erledigt, da wir Ihnen perfekt in den Rücken gefallen sind. Auch hier wieder absolut verständnislose Gesichter bei den Jungs!

So ging das dann den ganzen Samstag weiter und ich war so motiviert, dass ich diese Nacht definitiv Spielen wollte.
Satz mit X war wohl nix... 2200 Spielstopp. Irgend ein Vollpfosten hatte Freitag Nach mit einem Superhyperstrahlenlaser ein Linienflugzeug angestrahlt. Damit aber nicht genug, der von der Flugsicherung gerufene Polizeiheli wurde vom gleichen Idioten ebenfalls angestrahlt.
Glück also, dass das Spiel nicht komplett abgeblasen wurde Wäre in DE jedenfalls mit Sicherheit der Fall gewesen.
Sonntag Vormittag gab es dann nochmal richtig Action und es kam zu einem großen Schlussgefecht auf überwiegend offenem Gelände bei dem wir dann nochmal ordentlich die dicken TF'ler aus dem Spiel entfernt haben.

Zwölf Uhr hieß es dann packen und ab nach Hause

Alles in allem war es keine perfekte Milsim, aber das beste Airsoftevent/spiel bei dem ich jemals war. Vieles hat an die Zeit beim Bund (Es gab ja sogar sinnlose Befehle ^^) erinnert.
Das Gelände ist absolut Abwechslungsreich und man hat von Sumpf, über Hügel, dichten Wald, offenes Gelände, Bunkeranlagen, Schützengräben, Straßen, hohem Gras, usw. alles was das AS-Herz begehrt.
Der Larpteil ist auch echt witzig, da man z.B. mit Ingamegeld im Dorf, Wasser und anderes kaufen konnte.
BW 5? Definitiv!!!

Dank gilt dem gesamten ASM fürs mitnehmen und das absolut geile Zusammenspiel. War echt super mit Euch Jungs.

Ähh.. ich les das jetzt aber nicht noch alles Korrektur, gell...

Kleriker
 
Free for all - ASVT 03.09.2011

Am 03.09.2011 hat der ASVT wieder einmal zu einem "Free for All"-Spiel am Hechtsee bei Kufstein geladen. Wie sich allerdings vor Ort rausstellte, wurde der Name des Spiels von einigen Teamsäuen falsch interpretiert und der Geldbeutel wurde vorsichtshalber im Auto gelassen. Nach dem Prinzip "einer für alle, alle für einen" wurden diese Unstimmigkeiten allerdings schnell bereinigt und der Spieltag konnte bei perfekten äußeren Bedingungen nur mit leichter Verzögerung gestartet werden. Wegen den äußeren Bedingungen nahmen dieses mal auch Teamsäue teil, die seit langer Zeit nur durch Abwesenheit glänzten. Verwunderte Blicke gab es beim Begutachten der in dieser Zeit neu angeschafften Ausrüstungsgegenstände, bei denen sogar die US-Army neidisch werden würde.

Nachdem wir also unseren Server gefunden hatten, gesellten wir uns zu einem der doch zahlreichen Teams im Vietnam-Modus. Dieser besticht doch auch tatsächlich durch eine nicht vorhandene HKL, was zu sehr vielen verwirrenden Spielsituationen führte. Wir sind froh, dass auch im ASVT-Forum mittlerweile darüber nachgedacht wird, eine Umfrage zu starten, ob dieser Modus nicht besser durch einen anderen ersetzt wird. Ein locker flockiges CTF am Vormittag gefolgt von einem nachmittäglichen Bombenspiel wäre eine in unseren Augen bessere Alternative. Das Gelände sollten eigentlich die meisten mittlerweile kennen.

Und da wären wir auch schon beim Nachmittag, der sich wirklich abwechslungsreich anging. Der neue Bombenmod spielte sich sehr gut an, und wir denken, dass dieser in der Version 2.0 oder 2.1 wirklich richtig rockt. Definitiv sollte man den Verteidigerspawn-Bug beheben. Das war in meinen Augen eigentlich der einzige Nachteil. Könnte und wird sich aber entwickeln.

Alles in allem ein wirklich sehr gelungener Tag. Danke hierfür.

In der aktuellen Formation werden wir das nächste mal trotz diesmal passender Temperaturen nicht mehr auflaufen könne. Die Berge sind einfach zu hoch und die Wege zu steil.

Die gemachten Bilder findet ihr ab sofort in der Fotogalerie!
Vielen Dank an Waldgeist, der uns seine Aufnahmen zur Verfügung gestellt hat!

 
ASVT - > "Operation Beeyard"

13.08.2011

Als erstes wollen wir uns wiedermal für das nicht wirklich zahlreiche Erscheinen von Team S.A.U. recht aufrichtig entschuldigen. Die High-Tech-Spielzeuge einiger Säue funktionieren nach neuesten Berechnungen jetzt erst mehr ab ca. 30° Celsius. Die optimale Außentemperatur wird mittlerweile mit 44° beziffert, der maximale Anstellwinkel eines Berghanges darf max. 2,5 Grad betragen und außerdem sollten man sich überlegen, ob man Kufstein nicht etwas näher an Augsburg ran rückt, damit man nicht so früh aus dem Mumu-Strampler raus muss. Wir bitten hiermit den ASVT dies zur Kenntnis zu nehmen und dafür Sorge zu tragen, dass beim nächsten Spiel auch annehmbare Verhältnisse herrschen.

Warum wurden eigentlich die tollen, luftigen Bälle gegen Bienen ersetzt? Warum gerade angriffslustige, kranke, österreichische Bienen? Und dann noch der Hinweis am Anfang des Spieltages, dass nicht auf Tiere geschossen werden darf!!!
Und gelten Säue nicht als Tiere? Teilweise war das Regelwerk doch eher schwammig ausgelegt.

Spaß beiseite: Tolles Gelände wie wir meinen, und ein super Spieltag mit vielen sympathischen Mitspielern.

Nicht zu vergessen, die wohl geilste Szene des Tages:
Der Flaggenklau im Mudschahedstyle, mit doppeltem Rittberger und 3-fach Salto den Abhang runter.
Da ist der Turban abgegangen.

Die gemachten Bilder findet ihr ab sofort in der Fotogalerie!
Vielen Dank an Waldgeist und mikemiles, die uns diese zur Verfügung gestellt haben!

Eisprinzessin

 

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